Sicherung intersektoraler Versorgung durch ein
IT-gestütztes Dienstleistungskonzept
für multimorbide Patienten mit Demenz (SimPat)

 

Das Ziel des Verbundprojekts SimPat war es, ein IT-gestütztes Fallmanagement für multimorbide Patienten mit Demenz zu entwickeln, zu implementieren und zu evaluieren.

Menschen mit Demenz leiden häufig an mehreren Krankheiten gleichzeitig. Dadurch benötigen sie zahlreiche Dienstleistungen aus unterschiedlichen Sektoren des Gesundheitswesens.

Sie können sich jedoch im Verlauf der Behandlung – beispielsweise zu ihrem Gesundheitszustand oder der Medikation – nicht mehr selbst äußern.

Deshalb verbindet SimPat die Akteure: die Demenzkranken, die Angehörigen, die Pflegenden sowie die Ärzte. Dafür müssen sämtliche Informationen, die für den Versorgungsprozess wichtig sind, allen Akteuren zur Verfügung stehen.

Nur so ist eine optimale Behandlung und Versorgung der demenzerkrankten Patienten möglich.

Das Verbundprojekt SimPat wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und KIT als Projektträger betreut.

Die Dauer des Verbundprojekts betrug rund vier Jahre: Es startete am 01. November 2015 und endete zum 31. Dezember 2020.

Projektpartner

Gefördert vom

Förderkennzeichen: 02K14A020

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