Ausgezeichnet: SimPat erhält Preis für Gesundheitsnetzwerker

Frankfurt, 2. Mai 2018 – Das Projekt SimPat (Sicherung intersektoraler Versorgung durch ein IT-gestütztes Dienstleistungskonzept für multimorbide Patienten mit Demenz) wurde mit dem Preis für Gesundheitsnetzwerker ausgezeichnet. Der Preis wird einmal jährlich im Rahmen des Gesundheitsnetzwerker Kongress in Berlin vergeben.

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SimPat International

Vom 21. - 25. August 2017 fand der 16. Weltkongress für Medizinische Informatik (MEDINFO2017) unter dem Leitthema „Precision Healthcare through Informatics“ in Hangzhou, China, statt.

Unter den insgesamt 252 Vorträgen, 172 Postern und 25 Workshops war auch das SimPat-Projekt mit den Ergebnissen der Prozessanalyse vertreten.

Bianca Oppermann, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Peter L. Reichertz Institut für Medizinische Informatik der Technischen Universität Braunschweig und der Medizinischen Hochschule Hannover, präsentierte die Ergebnisse der Prozessanalyse unter dem Titel „Information and Communication Gaps in Intersectoral Healthcare Processes for Dementia Patients“. 

In einem Kurzvortrag berichtete sie interessierten Kollegen aus Wissenschaft, Medizin, Wirtschaft und Lehre von den ermittelten Potentialen im Versorgungsprozess von Demenzpatienten mit Femurfraktur in Bezug auf Informationsweitergabe, -austausch sowie -bereitstellung.
 

TELEMED 2017 – 22. Nationales Forum für Gesundheitstelematik und Telemedizin

Am 6. und 7. Juli 2017 fand in Berlin die „TELEMED 2017 – 22. Nationales Forum für Gesundheitstelematik und Telemedizin“ statt. Die SimPat-Projektgruppe nutzt das Forum, um erste Ergebnisse vorzustellen und Lösungsansätze zu diskutieren. 

Auf der seit 1996 stattfindenden Veranstaltung präsentieren und diskutieren Forscher, Medizintechniker, Vertreter von Versorgungseinrichtungen und andere Akteure des deutschen Gesundheitssystems über Konzepte und Lösungsmöglichkeiten, um die Chancen der Digitalisierung bestmöglich für die Versorgung der Patienten zu nutzen.

Dr. Bettina Zippel-Schultz, Leiterin Innovationsmanagement der Deutschen Stiftung für chronisch Kranke und Mitglied der SimPat-Projektgruppe, präsentierte mittels der Prozessanalyse identifizierten Potentiale im Versorgungsprozess demenzkranker Patienten nach einem Sturzereignis.

In der folgenden Diskussion bestätigen die Anwesenden die aufgeführten Punkte als große Herausforderungen für den Versorgungsprozess. Die weiteren Ergebnisse und Lösungsansätze des SimPat-Projektes werden mit Spannung erwartet.

Fachbeitrag: das Krankenhaus 5/2017

SimPat: Versorgung von Patienten mit Demenz

Das Projekt SimPat ist ein gutes Beispiel dafür, wie man mit Hilfe von digitaler Vernetzung die Versorgung von Menschen mit Demenz verbessern und dadurch ihre Lebensqualität steigern kann. Gleichzeitig werden die professionell Pflegenden entlastet. Digitalisierung ermöglicht hier die Verknüpfung bislang getrennter Dienstleistungssysteme.

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Pressemitteilung

SimPat: Umfassende Versorgung von Patienten mit Demenz
BMBF-Projekt wird auf Konferenz in China vorgestellt

Frankfurt / Darmstadt, 5. April 2017  –  Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte interdisziplinäre Projekt SimPat unter der Leitung von AGAPLESION entwickelt ein sektorenübergreifendes, digital gestütztes Versorgungskonzept für Patienten mit Demenz und einer Fraktur. Die erste Projektphase – eine Anforderungsanalyse für das Fallmanagementsystem – wurde erfolgreich beendet. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen nun in die praktische Umsetzung ein. Das Projekt erweckte internationales Interesse und wird im August 2017 auf einer Konferenz in China vorgestellt.

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Zweites Projekttreffen SimPat

Darmstadt, 28. September 2016 – Das zweite Treffen der SimPat-Projektpartner diente dem Austausch der aktuellen Projektstände sowie der Zwischenergebnisse und fand diesmal beim Anwendungspartner dem AGAPLESION ELISABETHENSTIFT in Darmstadt statt.

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symeda neuer  SimPat-Projektpartner

Frankfurt, 10. Juli 2016 – Das Unternehmen symeda GmbH aus Braunschweig hat bei der Ausschreibung den Zuschlag für die Beschaffung einer Softwareplattform für SimPat erhalten.

Als Grundlage für das Fallmanagementsystem wird die Software CASEPLUS verwendet. Diese wird zu Testzwecken in die Infrastruktur des Projektkrankenhauses das AGAPLESION ELISABETHENSTIFT integriert. Das Peter L. Reichertz Institut für Medizinische Informatik der Technischen Universität Braunschweig und der Medizinischen Hochschule Hannover wird die Software auf Basis der ermittelten Anforderungen und Bedarfe der einzelnen Akteure dann weiterentwickeln.

 

Startschuss: SimPat-Systemanalyse

Frankfurt, 10. Juli 2016 - Die SimPat-Projektgruppe startet mit der Systemanalyse, nachdem sie dafür am 2. Mai 2016 ein positives Votum der Ethikkommission der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel erhielt.

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Fachbeitrag

Digitale Strategie zur Versorgung von Menschen mit Demenz

Das Projekt SimPat ist ein gutes Beispiel dafür, wie man mit Hilfe von digitaler Vernetzung die Versorgung von Menschen mit Demenz verbessern und dadurch deren Lebensqualität steigern kann. Gleichzeitig werden die professionell Pflegenden entlastet. Digitalisierung ermöglicht hier die Verknüpfung bislang getrennter Dienstleistungssysteme.

Einen Fachbeitrag in DEKVthema, Zeitschrift des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes e.V., Ausgabe 13, Juni 2016, Seite 7 finden Sie hier >

Pressemitteilung

SimPat – Ganzheitliche Versorgung von Patienten mit Demenz

Frankfurt, 8. März 2016  –  Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert im Rahmen des „Aktionsplans Dienstleistung 2020“ unter der Maßnahme „Dienstleistungsinnovationen durch Digitalisierung“ das Konzept SimPat – ein ganzheitliches Konzept zur Versorgung demenzerkrankter Menschen mit verschiedenen Erkrankungen. SimPat steht für „Sicherung intersektoraler Versorgung durch ein IT-gestütztes Dienstleistungskonzept für multimorbide Patienten mit Demenz“.

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SimPat Projekttreffen

Frankfurt, 19. Februar 2016  – Das erste SimPat-Projekttreffen mit allen beteiligten Partnern fand am Freitag, den 19. Februar 2016, in Frankfurt am Main statt.

Projektpartner

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